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Manualisierte Homöotherapie Dieses neue Verfahren wurde entwickelt, um die Homöopathie zu aktualisieren und die Qualität der Intervention heute zu sichern. Es dient den Patienten und Homöopathen gleichermaßen wie es die Arbeit der Homöotherapeuten und Psychotherapeuten erleichtert. Dr. med. S. Hahnemann (1755-1843) erklärte Pathologie beim Menschen nicht durch „Krankheitsmaterie“ sondern durch „dynamische“ Verstimmungen des Lebensprinzips. (Organon 1810) Diese Philosophie wurde in der Psychologischen Psychotherapie konkretisiert. So entstehen Störungen, die meist auch somatische Auswirkungen haben. Eine in den USA landesweit repräsentative Studie von Felitti, VJ, (1998) The Adverse Childhood Experiences (ACE) Study belegte die außerordentliche Bedeutung, die psychischer Traumatisierung für Erkrankungsrate und sogar Mortalität zukommt. Daher sind Früherkennung und Behandlung von psychischer Traumatisierung eine folgerichtige Antwort, welche die heutige Zeit erfordert. Die vier Ätiologien von Kausale Psychotherapie, Fischer, G., 2007, Asanger Verlag Kemmern entsprechen den vier Grundmiasmen in der Homöopathie. Während homöopathische Mittel hauptsächlich auf der physikochemischen und in die biologische Ebene eingreifen, bildet Kausale Psychotherapie das Äquivalent hierzu auf der psychosozialen Ebene. Beides findet statt auf Grundlage des KÖDOPS Kölner Dokumentationssystem für dialektische Psychotherapie und Traumabehandlung, Fischer, G. (2000) Köln: Deutsches Institut für Psychotraumatologie www.KOEDOPS.de Seit vielen Jahren werden Psychotherapien, Beratungen und Homöotherapien am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie Uni Köln mit KÖDOPS evaluiert. Wichtige Informationen zu Psychotrauma! Wann ist eine Erfahrung traumatisch? G. Fischer & P. Riedesser, Lehrbuch der Psychotraumatologie, 1998, 3. erw. Aufl. 2003 Was tun wir, wenn wir nichts mehr tun können? unterbrochene Kampf- / Fluchtreaktion, Erstarren, Totstellreflex; Rückwurf auf reflexgesteuerte Abläufe (Schreckreaktionen), sensorische Abspaltung © G. Fischer et.al. Kernsymptomatik der PTBS: Intrusionen: Vermeidung: Hyperarousal: Diese Symptomatik kann unmittelbar oder auch mit z.T. jahre- bzw. jahrzehntelanger Verzögerung nach dem traumatischen Ereignis auftreten. (C) G. Fischer et.al Das Psychotraumatische Belastungssyndrom ist nicht nur Auslöser für viele „Krankheiten“, es bedeutet für viele Menschen: Weitere
Informationen bei Pedra Steinke www.homöopathie-pedra-steinke.de
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